Aus 200 Nachrichten und einem Video, 15.000€.
200 Nachrichten · 15.000 € Umsatz · 15x ROI · 0 Follow-up-Calls
Kunde: Quapler Media
Plan genutzt: Scale

Der Kunde
Quapler Media verschafft Handwerksbetrieben planbar Neukunden über Performance-Marketing. Gründer Christian Heim verkauft damit in einem schwierigen Markt: Handwerker stehen tagsüber auf der Baustelle, nicht am Schreibtisch, sie sind das beliebteste Ziel jeder Marketing-Agentur im Land, und sie haben gelernt, Versprechen zu misstrauen.
Die Ausgangslage
Der klassische Weg hieß Kaltakquise am Telefon. Das Problem: Wer einen Handwerksbetrieb anruft, erreicht selten den Chef, und wenn doch, dann ist es oft der dritte Agentur-Anruf der Woche. Hoher Aufwand, viel Ablehnung, wenig Substanz. Und per Textnachricht war es nicht besser, denn in einem Markt, in dem alle dieselben Nachrichten schicken, geht die eigene darin unter.
Die Strategie: Neugier statt die 10. Nachricht
Der Ausgangspunkt war eine ehrliche Beobachtung: Ein Handwerker bekommt jede Woche ein Dutzend Agentur-Nachrichten. Die zehnte Textnachricht liest er nicht mehr, egal wie gut sie ist, denn sie sieht aus wie die neun davor. Die Frage war also nicht "was schreiben wir?", sondern "womit stechen wir raus?"
Die Antwort war ein persönliches Video. Christian nahm einmal eine kurze Vorstellung auf und Dealsky spielte sie für jeden Kontakt persönlich auf seiner eigenen Landingpage aus, mit seinem Namen und einer Terminbuchung direkt auf der Seite. Der Unterschied liegt in der Psychologie: Eine Textnachricht überfliegt man in zwei Sekunden und wischt sie weg. Ein Video, das sichtbar für einen selbst gemacht wurde, weckt Neugier. Man will wissen, was da drin ist, nimmt sich die zwei Minuten und committet sich damit unbewusst schon auf den Absender.
So wurden 200 Handwerksbetriebe angeschrieben, jede Nachricht mit persönlichem Link.
Das Ergebnis
Einer dieser 200 schaute das Video, buchte sich direkt auf der Landingpage einen Termin und wurde kurz darauf Kunde: 15.000 Euro Auftragswert. Und das Bemerkenswerte daran: Christian und sein Team mussten dafür keinen einzigen Follow-up-Call führen und keine zweite Nachricht schreiben. Der Kunde kam proaktiv, hat sich selbst eingetragen, selbst den Termin gelegt und selbst entschieden. Das Video hatte die Überzeugungsarbeit erledigt, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfand.
Allein mit diesem Abschluss hatte sich die Kampagne fünfzehnfach bezahlt gemacht.
Der Dominoeffekt
Die eigentliche Geschichte begann danach. Der neue Kunde war so überzeugt, dass er Christian an seinen Hersteller weiterempfahl, also an die Marke, deren Produkte er verbaut. Mit diesem Hersteller entsteht jetzt eine Kampagne in einer Größenordnung, die die ersten 15.000 Euro weit in den Schatten stellt. Die Folge: Christian musste einen Neukundenstopp einlegen, weil die Kapazität voll war.
"Ich habe einen Kunden gewonnen, dieser hat mich weiterempfohlen zum Hersteller und mit dem werde ich eine riesengroße Kampagne bauen. Man muss einfach sagen: Ohne Dealsky wäre das nicht zustande gekommen, also hat es sich rentiert und zwar massiv."
Warum es funktioniert hat
Neugier schlägt Vorlage: In einem Markt, in dem alle dieselben Nachrichten schicken, wird Aufmerksamkeit nicht mit besserem Text gewonnen, sondern mit einem anderen Format. Ein persönliches Video ist die Ausnahme, die man sich anschaut.
Das Video verkauft, bevor du sprichst: Wer sich zwei Minuten Zeit nimmt, hat sich schon ein Stück weit entschieden. Deshalb kam der Termin ohne Nachfassen, ohne Anruf, ohne zweite Nachricht.
Die Rechnung läuft über Deal-Wert, nicht über Quote: Ein Kunde aus 200 klingt nach wenig. Aber ein Kunde, der 15.000 Euro bringt und die Tür zum Hersteller öffnet, ist mehr wert als fünfzig lauwarme Antworten.
